Fünf Schüler des Gymnasium Nonnenwerth haben am Freitag etwa 500 Briefe an die ISR (International School on the Rhine) in Neuss übergeben.

Sie sind dort anscheinend bereits erwartet worden, denn drei (!!!) Wachmänner verhinderten den Zutritt zum Gelände. Als Konsequenz aus solch erbittertem Widerstand schütteten die Schüler alle Briefe vor die Ausfahrt und lasen einige davon den dazukommenden Schulmitarbeitern vor. Inhalt der Briefe waren die Ängste und Gefühle der Schüler während der vergangenen Monate sowie die Gedanken zur Zukunft von Nonnenwerth.

In den Briefen wurde unter anderem an Hern Soliman appelliert, alles für den Erhalt der Franziskus-Gymnasius Nonnenwerth zu tun. Natürlich wurden im Anschluss alle Briefe wieder eingesammelt und an die Schulmitarbeiter übergeben.

7 thoughts on “Briefe von Nonnenwerther Schülern in Neuss übergeben”

  1. Das wundert mich nicht. Angeblich hat Herr Soliman eine Angestellte, die den ganzen Tag nur das Internet durchforstet. Vielleicht hat diese Dame ja den Hinweis gegeben. Sie muss wohl früher bei Google gewesen sein und löscht für ihn auch „unliebsames“, wird erzählt…

    1. Das wird diesselbe Angestellte sein, die – das ist ein offenes Geheimnis- auch die Eltern, Schüler und Angestellte der Schule „überwacht“; z.B. deren Facebook-Profile und noch einiges mehr.
      Mich wundert es, dass die Eltern teilweise über 1000€ im Monat zahlen, damit sie zum Dank von der eigenen Schule bespitzelt werden! Zumal sie diese gar nicht mehr von der Steuer absetzen können, seitdem die ISR ihre Gemeinnützigkeit verloren hat. Geblieben ist wohl nur noch das „Gemein“…
      #bravenewworld#1984#bigpapaiswatchingyou

  2. Das System der Unterdrückung und Bespitzelung hat Herr Soliman teilweise auch am Franziskusgymnasium installiert. Bogdan und seine Männer wohnen auf der Insel und halten scharfe Polizei-Schäferhunde (komisch, als 200 Jahre Schwestern auf der Insel wohnten, war dies nicht notwendig – vielleicht sollen sie auch keine Einbrecher sondern unliebsame Brandschutzgutachter vertreiben), Herr Daoud als „Facility-Manager“ (hat er diese Tätigkeit eigentlich schon jemals in seinem Berufsleben vorher ausgeübt?) kontrolliert die Brief-Post, die elektronische Post (Mails) wird von Neuss aus abgehört, seit Oktober hat die Schule dazu keinen Zugriff mehr auf die eigene Homepage (!) und musste eine neue Webseite aus dem Boden stampfen http://www.gymnasium-nonnenwerth.de, alle drei Schulsekretärinnen (teilweise sehr lange an der Schule!) haben diesem System des Psycho-Terrors nicht mehr standgehalten und gekündigt, so dass Lehrer stundenweise im Sekretariat sitzen müssen, und, und, und… Dass so etwas bei feindlichen Übernahmen in der Wirtschaft möglicherweise Gang und Gäbe ist, ist schlimm genug – aber doch nicht an einer Schule! Mitten in Deutschland!!

    1. Fast 170 Jahre Schule auf Nonnenwerth, ein Gymnasium, das zweifelsohne zu den besten des Landes gehört, welches a l l en Kindern offen steht (vrgl. 60€ bzw. jetzt 200€ f r e i w i l l i g e Spende für einen Ganztagesplatz im Vrgl. zu 1000€ + Schulgeld ISR ) – Peter Soliman kauft es 2020 und fährt es innerhalb eines Jahres gegen die Wand um es 2022 zu schließen. Bravo und Chapeau!!!

  3. Sauber Dokumentieren und wenn Herr Soliman gegen das Gesetz verstößt:
    Anzeige auf der nächsten Polizei Dienststelle.

    Da kommt dann mehr Tinte auf den Füller …. als nur im Netz!
    DIe Presse freut sich anschl. auch gleich mit.

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