Planungen des SEB zur Rettung der Schule

Vergangenen Mittwoch informierte uns der SEB über die Bemühungen der letzten Wochen um einen Fahrplan zur Rettung der Schule auf die Beinen zu stellen.

Ich möchte hier die wichtigsten Punkte zusammenfassen für unsere Leser:

Mit einem Kernteam von rund 30 Personen hat das SEB seit Mitte Oktober intensiv an einem
Zukunftsszenario für die Schule auf der Insel gearbeitet. Das Ziel ist es, die Trägerschaft in
die Hände der Eltern zu legen und nach Möglichkeit auch die Insel selber zu erwerben bzw.
langfristig zu nutzen.

Zu diesem Zweck hat sich zwischenzeitlich der Verein „Rettet Nonnenwerth e.V.“ gegründet,
der in Rekordzeit eingetragen wurde und bereits die vorläufige Freistellungsbescheinigung
durch das Finanzamt erhielt – d.h. die Gemeinnützigkeit ist anerkannt. Ziel und Inhalt des
Vereins ist es, durch das Einwerben von Spenden die Mittel bereitzustellen, die erforderlich
sind, um das Franziskus Gymnasium Nonnenwerth zu erhalten und die Trägerschaft in die
Hände der Eltern zu überführen.
Hierzu wird in Zukunft eine Stiftung gegründet werden, in
die das dann bestehende Vereinsvermögen übergeht.

Weiterhin weist das Schulwerk darauf hin, dass die Kommunikation über die SchulwerksAdresse möglicherweise nicht sicher ist, da die E-Mail-Adresse des Schulwerks beim Träger
verwaltet wird. Bitte verwendet alternativ die Adresse nonnenwerth-schulwerk@olaf.digital

Aufbauend auf den bereits eingeworbenen Geldern ist vorgesehen, am 23.11.2021 auf
Einladung der Kreisverwaltung Ahrweiler mit Herrn Soliman zu einem runden Tisch
zusammenkommen
. In diesem Rahmen wird der Verein Herrn Soliman ein faires Angebot zur
Übernahme der Trägerschaft unterbreiten mit dem Ziel, auch eine Perspektive für den
Erwerb der Insel zu erreichen. Dieses Angebot soll allen Beteiligten eine Chance bieten, eine
gemeinsame Lösung für die Zukunft der Schule im Sinne unserer Kinder zu finden.

Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir aber Eure Mithilfe, vor allem indem Ihr
– Eure Kinder weiterhin auf der Schule belasst und keinen „Exodus“ auslöst.
– Ihr Ruhe bewahrt und trotz allen Ärgers in Eurer Kommunikation (persönlich, in
eMails, in den sozialen Medien) deutlich, aber sachlich bleibt.

Wesentlich ist für uns, dass wir bis zu einer endgültigen Lösung die Behörden und die Politik
mit einbinden. Hierzu haben wir bereits viele Kontakte in die Landesministerien von
Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, die entsprechenden Behörden und in die Politik.

Für Eure Unterstützung bedanken wir uns sehr. WIR SCHAFFEN DAS

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