„Honnefer Junge für Honnefer Pänz“ – das ist der Name eines seit 33 Jahren bestehenden Stammtischs Bad Honnefer Herren, die sich seit 1988 im Weinhaus Steinbach zum Knobeln treffen und die „verlorenen“ Einsätze an Organisationenspenden, die Honnefer Kinder fördern. Und dass durch das Drama rund um das Franziskus Gymnasium Nonnenwerth auch weit über 100 Honnefer „Pänz“ betroffen sind, geht an den „Honnefer Junge“ alles andere als spurlos vorbei.

Gründungsmitglied und „Honnefer Jung“ Jörg Pütz meint dazu: „Das Gymnasium auf der Rheininsel gehört seit Generationen zur Honnefer Bildungslandschaft. Auch wenn Nonnenwerth nicht zum Honnefer Stadtgebiet gehört, ist das Franziskus Gymnasium trotzdem bei den Honnefer Schülerinnen und Schülern sehr beliebt, weil es die Angebote der anderen Schulen Bad Honnefs exzellent ergänzt. Unsere Tochter Anna ist auf Nonnenwerth zur Schule gegangen und hat sich dort immer wohl gefühlt – diese besondere Erfahrung sollen auch zukünftige Generationen noch machen können.“

Peter Hurrelmann stimmt ihm zu: „Dass die Eltern extra einen Verein gründen, um die Trägerschaft an der Schule zu übernehmen und durch eigene Beiträge und Spenden zu finanzieren zeigt, wie wichtig den Betroffenen der Fortbestand der Schule ist. Wir hoffen, dass der Investor und Schulträger auch zu seinem Wort steht, dass er die Schule retten will.“

Gemeinsam wünschen die „Honnefer Junge“ den „Honnefer Pänz auf Nonnenwerth“ darum sehr, dass die Gespräche, die derzeit zwischen dem Schulträger und Eigentümer der Insel, den Eltern und den Behörden laufen, erfolgreich sein werden.

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